function path() {
echo `pwd`/$1
}
(also works for bash in your .bashrc).
After your next login you will be able to call that function with path test. This will print out the whole path to the file test.
The Harvester is made of fresh flesh from the blogosphere, clean design by Tigion and hacked-together Ruby scripts by Astro, improved by Neingeist and Josef.
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function path() {
echo `pwd`/$1
}
(also works for bash in your .bashrc).
After your next login you will be able to call that function with path test. This will print out the whole path to the file test.Ganz schnell ein schnelles Rezept:
- Nudeln kochen
- Knoblauch und Kräuter in Olivenöl andünsten
- Schafskäse (oder Feta) würfeln
- Wenn die Nudeln gekocht haben, abgießen, mit Knoblauch-Kräuter-Olivenöl durchmischen, Schafskäse dazu, vllt noch ein paar frische Basilikumblätter oder so
- Grüne, eingelegte, Pfefferkörner dazu, durchmischen.
Lasst es euch schmecken!

In one of his recent blog posts, Jeff Dalton published an article on currently running machine learning challenges. Especially interesting for those working on search engines and interested in learning new rankings from data should be the Yahoo! Learning to Rank Challenge to be held in conjunction with this year’s ICML 2010 in Haifa, Israel. The goal is to show that your algorithm does not only scale on real-world data provided by Yahoo!. Tasks are split in two. The first one focusses on traditional learning to rank procedures, the second one on transfer learning. Tracks are open to participants from industry and research.
A second challenge was published by the machine learning theory blog. The challenge is hosted by Yahoo! as well and deals with Key scientific challenges in statistics and machine learning.
Both programs look pretty interesting - would be great to lots of people from the community participating and comparing their systems.
Silently registration was opened in the past days for Berlin Buzzwords - a conference on scaling search, data processing and storage taking place on June 7th/8th in Berlin/ Germany. First 100 tickets will be sold for 250 Euros + tax. Registration is possible at later dates as well, however expect prizes to rise shortly before the conference starts.
If you clicked on it earlier this week and were wondering what those strange German terms were all about: We have put online an English version as well, so language shouldn’t be much of a problem anymore.
To avoid any confusion: Conference talks will be in English - no German language skills needed for that. It is perfectly well possible to get around in Berlin w/o speaking German, however knowing a few words as always will make it easier to make friends with people in shops and hotels ![]()
Während gestern Sr. Aye für spanischen Elektro-HipHop zuständig war, ist heute das erwählte Musikgenre Pop/Songwriting.
Die mir hier in den Ohren hängengebliebene Band ist Cynical Sense.
Bestehen tut sie aus Clementine (Klavier, Cello) und Aurelien (Gitarre) so wie Jonathan.
U.a. hat Jonathan zusammen mit Clement von “Wedding Soundtrack” auf der Compilation “Sweets for the Wild” [Another Record] unter dem Pseudonym “Lost-Minded” veröffentlicht.
Die Alben “Portraits of Happy Times” und “The Dada Weatherman” von Cynical Sense findet man bei Jamendo.

Auf musik.klarmachen-zum-aendern.de ist für diese Woche ein interessantes Projekt geplant: Interessierte (Musik-)Blogger sollen jeden Tag eine Band bloggen, mit Hilfe von identi.ca/twitter.com und dem hashtag #37cc die Welt darauf aufmerksam machen und so allen Leuten da draußen einen Überblick über ihre Lieblings-CC Bands geben.
Da mach ich doch glatt mit :) Und damit es auch interessant und abwechslungsreich bleibt, habe ich mir folgendes überlegt: Obwohl ich ja am liebsten Elektronische Musik höre, möchte ich doch probieren jeden Tag eine Band eines anderen Genres vorzustellen um so auch die Vielfalt der Musik aufzuzeigen.
Los gehts heute mit Sr. Aye.
Er macht eine Mischung aus HipHop und Elektro, dass ganze durchmengt mit Spanischen Einflüssen.
Ein Ohrwurm von ihm ist definitiv Preparados, erschienen beim spanischen Netlabel Audiovisual Theorem auf der Compilation “Of Men and Machines” in Zusammenarbeit mit dem deutschen Netlabel Rec72.
Sein Debutalbum ist beim Netlabel Imaginery Nonexistent Records (Inrecs) erschienen und trägt den Titel “Nocturnal Habits“.
Happy Listening!
Kommentare gerne auch per Twitter/Identi.ca an
- koeart@identi.ca
- koeart@twitter.com

Nach langer Abwesenheit möchte ich heute mal wieder ein paar Links weiterempfehlen:
Zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über die Vorratsdatenspeicherung am Dienstag, gibt es eine sehr gute Berichterstattung durch das ZDF. Die Spezialsendung zur Urteilsverkündung gibt seltene aber interessante Einblicke in diesen wichtigen Bestandteil unserer Demokratie :)
Die Talksendung mit Bosbach, Padeluun und Peter Schaar zeigt mal wieder schön, wie viele Daten anfallen und wie verschieden die Bewertungen dieses Faktes ist. Leider schweifen beide seiten immer wieder von der eigentlichen Vorratsdatenspeicherung ab und schaffen es (wie so oft) nicht über einzelnen genannten Argumente im Detail zu sprechen. So zum Beispiel die extrem hohe Zahl der Fälle, in denen auf die Daten zugegriffen wurde — Aus meiner Sicht bestätigt sie einmal mehr die Kritik der Sachverständigen.
Im Zusammenhang mit dem genannten Prozess um die Sauerland-Gruppe möchte ich nochmal auf das hörenswerte Feature des DLF dazu erinnern…
PS: Eine Einschätzung über das Urteil, die mir sehr gut gefällt, gibt es vom FIfF.
PPS: Ich freue mich bald wieder häufiger mit euch über solche Themen diskutieren zu können :)
Tags: Vorratsdatenspeicherung, Bundesverfassungsgericht, Sauerland-Gruppe
Title: Chemnitzer Linuxtage
Location: Chemnitz
Link out: Click here
Start Date: 2010-03-13
End Date: 2010-03-14
Next week the Chemnither Linuxtage take place in - well - Chemnitz. It is the second largest Linux event after Linuxtag Berlin. However only obvious for speakers and exhibitors: It is one of those events that are known for its fantastic organisation. Nearly no problems, be it WiFi, admission to the exhibitors area, food or any help in general.
I will be at the event again. You can find me at the FSFE booth, telling people what the FSFE is all about and trying to convince them to become fellows (and yes, since last summer, I am a fellow myself and own one of those really cool green crypto cards).
Was in den 1990er Jahren noch eine teure Zusatzerweiterung für den heimischen PC war, ist heute eine Selbstverständlichkeit: Sound.
In diesem Podcast besprechen wir die Aufgaben und Funktionsweise einer Soundkarte, verschiedene Realisierungen von Soundsubsystemen in verschiedenen Betriebsystemen und gehen grundsätzlich auf Probleme aus dem Audiobereich im Zusammenhang mit dem Computer ein.
Die Shownotes entstehen (hoffentlich) so nach und nach im Wiki: https://wiki.c3d2.de/(((c3d2)))/Pentacast-9-(Echtzeit-)Audio
Korrupte Politiker unterminieren Soziales Vertrauen. Nicht nur Vertrauen in die Politik. Auch Vertrauen in die Mitmenschen.
Deshalb: Mehr Transparenz, öffentliche Partizipation, Offenlegung aller Nebeneineinkünfte von Politikern, einführung einer Kündigung, die Wähler Politikern gegenüber aussprechen können.

Das es keine Krise gibt, sieht man schön an diesem Artikel:
TP: Zahl der Selbstmorde übersteigt Zahl der Verkehrstoten. Gut, in Spanien. Die mit dem Rücken zur Wand und so. Aber bin mal gespannt wie viele unserer Hatz4 Empfänger und den Krankenversicherten unsere Schwarz-Geld Christlich-Liberale Regierung überleben…

This evening the first Berlin ignite event took place in the “Festsaal” in Berlin X-Berg. Organiser of the event was Matt Biddulph from Nokia Gate 5. We had eleven fantastic talks (ok, to be more precise: At least ten fantastic ones, my own can only be judged by the audience
).
Topics included things you can learn when starting to collect data, themes from (agile) project management, RepRap machines (see also the Rep Rap FOSDEM 2010 talk), bots and robots. The talks finished with a presentation of a Part time scientist’s vision of getting to the moon - an article on the project is available on heise newsticker.
The room was filled with more then 120 people resulting in a location packed with interested attendees. It was great seeing the talks on such diverse topics. Hope to have more events of this format here in Berlin. Thanks go to Matt, all speakers and everyone involved in generally making the event a big success.
For those who didn’t make it to the event, slides and audio should go online soon. At least the slides on Mahout are available online.
Vor kurzem ist bei Wikileaks eine Studie aufgetaucht, die die Auswirkungen der Kopfpauschale für die private Krankenversicherung (PKV) untersucht – und das Modell der Kopfpauschale als Aus der privaten Krankenversicherung diagnostiziert. Für die Mövenpick-Partei der absolute GAU, finden sich in ihr Lobbyisten der Kopfpauschale so wie Nutznießer der PKV wieder.
Das Dilemma beschrieben und aufgezeigt hat Jens Berger in diesem Telepolis-Artikel: Die Gesundheitsbombe tickt.

Vor einiger Zeit habe ich eine begnadete Künstlerin vorgestellt: ZOE.LEELA
Wenn euch die Musik gefallen hat, habt ihr JETZT die Chance, ZOE.LEELA auf ihrer Queendom Come Tour LIVE zu sehen – und zwar am Samstag, den 27. Februar 2010 im Arteum in Dresden.
Karten kosten 5€.
Und da ZOE.LEELA schon mal in Dresden ist, werde ich es mir nicht nehmen lassen, mit ihr die nächste Folge pentamusic zu machen – als Entschädigung für die ganze lange Zeit ohne Musik des Heute.

Today first talks scheduled for ignite Berlin were published. If you yourself would like to give a talk: Submission seems to still be open.
In der guten alten Zeit war das Time Sharing Verfahren eine Revolution. Nutzer konnten quasi parallel per Terminal auf Kisten hacken, die heute locker von einer Armbanduhr emuliert werden können. Danach kam eine Epoche, in der sich Leute hochgezüchtete GHz-Boliden unter den Schreibtisch stellten. Mit dem Web 2.0 und deren Bedienelementen wie Smartphones, Netbooks oder neuen Geräteklassen wie dem angekündigten iPad scheint dieses Benutzungsmodel zurück zu kommen. Der Großrechner ist die Cloud und das Terminal das Netbook.
Über diese Entwicklung möchten wir mit Euch reden. Welche Chancen bietet sie, welche Risiken? Wie arbeitet Ihr heutzutage mit Eurem Computer, Handy, ...? Ihr seid herzlich eingeladen anzurufen (0351/32 05 47 11) oder im c3d2 Channel mit uns zu chatten.
Falls Euch irgendwas an den Sendungen der freien Radios in Sachsen liegt, unterstützt diese bitte im Kampf um deren Erhalt. Freie Radios müssen sein!
Das ganze ist Live am Dienstag, 23. Februar von 21:30 bis 23:00 Uhr und zuhören geht NOCH im Radio bei Coloradio auf den Frequenzen 98,4 und 99,3 Mhz und im Internet unter stream.coloradio.org. Viel Spaß! #pentaradio
Die Wikiseite zur Sendung findet ihr hier, wir bitten um Feedback
… ein schier endloser Gang in der HTW Dresden. Ich hab zwar auch noch eine Version in schwarz und weiß, aber hier gefällt mir die farbige besser.
Wer an fremden Kulturen interessiert ist, den kann ich den Blog “drunterdrueber” meines Bruders ans Herz legen. Der ist gerade in Indien Praktikum machen, in Pune um genau zu sein.
Viel Spaß beim Lesen!

At the last Berlin Scrumtisch, @AlanAtlas gave a presentation on how he introduced Scrum at Amazon (starting as early as back in 2004). Introducing Scrum at Amazon by that time seemed natural due to a few factors:
The goal of Alan’s team was to build an infinitely scalable, zero downtime storage system that had a web service based interface - it was the S3 team. Given the task at hand, it was clear that the task wasn’t going to be anything even close to trivial. Alan’s idea: Try Scrum on that.
He himself came to the idea after attending an Agile conference and hearing about Scrum for the first time there. Alan requested a Scrum training from his manager, who approved it, provided it took place in Seattle - close to Amazon HQ that is. Turns out, the Scrum trainer available in Seattle happened to be Ken Schwaber.
The idea of Scrum basically was spread by word of mouth propaganda: In the hallways, in the smokers lounge, close to the coffee machine. People started adopting it - with some teams doing better, some worse. Allan himself got two days a quarter to give people an introduction to this funny new methodology called Scrum.
18 months later, S3 was shipped - as a side effect, the number of subscribers to the internal scrum mailing list had increased from three to 100, there were 150 CSM graduates, still three teams using XM, reputation of scrum was mostly positive.
In January 2007 others started giving their own introductions to Scrum. Developers generally liked it, there were significant failure cases, lots of resistance and misunderstanding mostly on the management side who sometimes confused it with lean production.
In June 2008 Allen became a fulltime internal Scrum trainer. First thing organised was a Scrum gathering - in an open spaces like setup people were invited to discuss their issues and questions on Scrum.
In January 2009, about 50% Scrum usage was reached, their were 600 subscribers on the Scrum mailing list, 450 CSM graduates, reputation of Scrum was as good (or bad) as months before. However it became more and more clear that further restructuring would only be possible against a lot of resistance.
There were a few lessons learned from introducing Scrum in other companies as well:
There are a few factors that make introduction easier: Community matters. People need to be able to talk to each other, exchange experiences and learn from one another. Coaching matters. More support, immediate success in lots of cases is the result of getting a coach on the team. Credibility for management increases, Scrum implementation is easier understood that way, skepticism and resistance reduced. Management matters. Middle management must be part of the process. They will mess up scrum if not educated correctly. Going bottom-up works up to a point - but to go the whole way, you do need management.
For Amazon, that is the point where implementation got stuck for Allan: Management was neither interested nor really involved in Scrum. However there are some impediments that cannot be fixed w/o. Still Scrum is working to some extend - teams are still trying to get better and improve the process. So it is not really “Scrum, but”. Even going only part of the way helped a lot already.
As for the questions: There were a few unusual ones - e.g. on what to do with a team that is itself skeptical about Scrum introduction - especially if that was done by higher management. There are a few ways to remedy that: Point out success to the negative team member. Make that member a Scrum master to let him go through the process and really understand what is going on. And above all make the reasons for going that way clear and transparent. Including promises and wishes from that change.
Another question dealt with how to convince management of Scrum. Clearly better performing teams with happy developers (”you cannot buy developers with money only”) are some valid reasons.
Yet another question dealt with convincing customers. Allan’s way is to sneak Scrum into the process: Speak the customers language. If he does not like spring planning, call it a project status meeting.
Asked for cases of developers feeling like they work in a hamster wheel when doing Scrum, the general consensus was that it needs to be made sure that people do not only get more responsibilities but get the benefits from Scrum as well. Otherwise Scrum with all its numbers and measurements can be perfectly abused and turned into an amazing micro management tool.
Asked for other bay area companies using Scrum - yes, apple does so, Microsoft at least tries to. Google certainly uses the ideas, without calling it Scrum. Facebook seems not to use it. Xing (not bay area) uses Scrum. There seem to be about 50% of all software development companies worldwide who are using Scrum.
After the talk there was time to gather and have some pizza and pasta, time for drinks and discussions. I really appreciated the comments and ideas exchanged after the talk. Hope to see you all next time around.

Da ich grad so drin bin, kommt gleich die Version 0.2 der Software Choose Wisely hinter her. Sie behebt kleinere Fehler und bietet folgende Neuerungen:
Wie Ihr im letzten Beitrag zum simplen DOF Calculator bemerkt habt, beschäftige ich momenten nebenbei etwas mit Objective-C und Xcode. Bekanntlich sind kleine praktische Beispiele die beste Methode die graue Theorie zu begreifen und anzuwenden. So wird meine nächste kleine Xcode Übung eine Art Browserweiche.
Einmal als standard Webbrowser definiert, wird ein Link, bspw. in Mail angeklickt, nicht direkt im Webbrowser geöffnet. Statt dessen werden mögliche Browser angezeigt, aus welchem man den gewünschten auswählt.
Ok … zu mindest für jene sinnvoll, welche mehr als einen standard Browser benötigen. Prinzipiell lies sich dies später auch auf verschiedenste Filetypen erweitern.
Es wird ein 32/64-bit Intel Mac mit Mac OS X 10.6 Snow Leopard benötigt. Ob es auch unter 10.5 läuft hab ich noch nicht weiter untersucht.
…
…
Die gewünschten Browser einfach per Drag&Drop auf das Fenster ziehen und zum entfernen wieder raus ziehen. Beim beenden wird automatisch der Stand samt Anzeigeeinstellungen gesichert.

Über den Menüpunkt View können neben den Namen auch die Version und die zu öffnende URL ein- oder ausgeblendet werden.
Das Limit liegt momentan bei maximal 5 Programmen und es wird noch nicht geprüft, ob das gewählte Programm URLs entgegennehmen kann. Die grobe Funktionalität steht, was fehlt sind die Feinheiten und das Abrunden des ganzen – ich höre die Developer Dokumentation im Hintergrund schon rufen.
Falls Euch wieder grobe Schnitzer auffallen, könnt Ihr sie mir gerne in den Kommentaren mitteilen.
0.2.2 (19.02.2010)
0.2.1 (19.02.2010)
0.2 (17.02.2010)
0.1 (16.02.2010)
Wie Ihr im letzten Beitrag zum simplen DOF Calculator bemerkt habt, beschäftige ich momenten nebenbei etwas mit Objective-C und Xcode. Bekanntlich sind kleine praktische Beispiele die beste Methode die graue Theorie zu begreifen und anzuwenden. So wird meine nächste kleine Xcode Übung eine Art Browserweiche.
Einmal als standard Webbrowser definiert, wird ein Link, bspw. in Mail angeklickt, nicht direkt im Webbrowser geöffnet. Statt dessen werden mögliche Browser angezeigt, aus welchem man den gewünschten auswählt.
Ok … zu mindest für jene sinnvoll, welche mehr als einen standard Browser benötigen. Prinzipiell lies sich dies später auch auf verschiedenste Filetypen erweitern.
Es wird ein 32/64-bit Intel Mac mit Mac OS X 10.6 Snow Leopard benötigt. Ob es auch unter 10.5 läuft hab ich noch nicht weiter untersucht.
…
…
Die gewünschten Browser einfach per Drag&Drop auf das Fenster ziehen und zum entfernen wieder raus ziehen. Beim beenden wird automatisch der Stand samt Anzeigeeinstellungen gesichert.

Über den Menüpunkt View können neben den Namen auch die Version und die zu öffnende URL ein- oder ausgeblendet werden.
Das Limit liegt momentan bei maximal 5 Programmen und es wird noch nicht geprüft, ob das gewählte Programm URLs entgegennehmen kann. Die grobe Funktionalität steht, was fehlt sind die Feinheiten und das Abrunden des ganzen – ich höre die Developer Dokumentation im Hintergrund schon rufen.
Falls Euch wieder grobe Schnitzer auffallen, könnt Ihr sie mir gerne in den Kommentaren mitteilen.
0.2.1 (19.02.2010)
0.2 (17.02.2010)
0.1 (16.02.2010)