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Datenspuren 2014: Flyer available

Jetzt könnt Ihr euch den aktuellen Datenspuren-Flyer herunterladen - gerne vervielfältigen - und am besten auch ein bisschen verteilen :D

genius' blog

Never underestimate the power of a great story

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Datenspuren 2014: Reisehilfe

Wenn du von außerhalb Dresdens kommst, möchten wir auf die nachfolgenden Informationen hinweisen:

WB7

Die Kommunikation schlägt um

Ich darf jederzeit auf ein Neues beobachten, wie beliebt Services wie WhatsApp, SnapChat oder immer noch Facebook sind. Mich fasziniert einerseits, wie es diese Dienste schaffen, die Nutzer zu fesseln, und andererseits, wie die Nutzer sich fesseln lassen.

Sinn und Zweck

Fasst man den wesentlichen Sinn dieser Dienste zusammen, ist damit das Grundbedürfnis der Kommunikation gedeckt. Am besten sieht man das am Beispiel von Facebook – hier wird die Mischung aus Informationsverbreitung und direkter Kommunikation in einen Dienst gepackt. WhatsApp ermöglicht die Kommunikation zwischen zwei (direkte Kommunikation) oder mehreren (Gruppen) Personen. Neben Text können auch Bilder, Videos, Tondateien und Standortinformationen versendet werden. Snapchat wiederrum ist auf das Versenden von Bildern ausgelegt, die sich (angeblich) nach kurzer Zeit selbst zerstören – also dem Empfänger nur kurze Zeit angezeigt werden. Es ist jedoch ein offenes Geheimnis, dass SnapChat die Bilder nicht wirklich auf dem Gerät löscht. Warum auch immer das so ist, jedenfalls ist damit meines Erachtens ein massiver Vertrauensbruch begangen worden, dazu weiter unten mehr.

SnapChat

Der aktuell gerade sehr beliebte Service (“Hey cool, ich habe gerade einen Snap erhalten” – bei mir schnappts auch gleich) ermöglicht das Versenden von Bildern, die dem Empfänger mit einer Art Countdown gezeigt werden und anschließend nicht mehr sichtbar sind. Ich meine bewusst nicht “zerstört”, denn die App zerstört nichts, sondern speichert fleißig. Warum sie das tut? Das ist eine gute Frage – definitiv hat das aber nichts mit Privatsphäre zu tun. SnapChat wird auch gern für das sogenannte “Sexting” genutzt, also quasi zum Dirty Talk im 21. Jahrhundert. Dumm nur, dass dann doch die Bilder von eindeutigen Handlungen beim Gegenüber verbleiben. Fassen wir also mal mit Paranoia zusammen, was mit Sexting-Bildern passiert: Das Bild wird vom eigenen Handy zu einem fremden Service im Ausland (vermutlich USA) gesendet, der das Bild schonmal weiterverarbeiten könnte, um dann an einen Empfänger zu gelangen, der das Bild unfreiwillig speichert. Das Geheimdienste auch noch die Möglichkeit zum Mitlesen haben, sollte ja allgemein klar sein. Nebenbei kann die App auf die Kamera zugreifen – wer garantiert, dass dann nicht willkürlich Fotos geschossen und versendet werden? Ich möchte dem Dienst nichts
unterstellen, was ich nicht belegen kann, aber Fakt ist, dass die technische Möglichkeit gegeben ist. Ich bin heilfroh, diese App nie installiert zu haben.

WhatsApp

Es gibt immer noch diese Menschen in meinem Umfeld, die WhatsApp nutzen – und da es ja leider oft so ist, dass man etwas von anderen möchte und sich damit nach denen richten muss, kam ich mit der Zeit um WhatsApp nicht herum. Die Installation aus dem Play-Store war schon nur zähneknirschend zu überleben, da ich diese Listen mit “Was-darf-diese-App” lese. Mikrofon, Kamera, Standort, Kontakte – klingt ansich alles plausibel, wenn da nicht dieses Missbrauchspotential gepaart mit einer gesunden Paranoia wäre…

Getraut habe ich mir das alles nur, weil ich XPrivacy installiert hatte, und so die Dateisystemzugriffe beschränken kann (ich die erlaubten Dateien/Ordner manuell freigeben), Kamera und Tonaufnahmen gleich ganz gesperrt habe (Bilder mache
ich mit der “normalen” Kamera-App, und teile diese dann aus der Galerie über WhatsApp) und auch die Kontaktzugriffe auf einige wenige Kontakte eingeschränkt habe. WhatsApp sendet das eigene Adressbuch an die WhatsApp-Server, um zu überprüfen, ob der jeweilige Kontakt WhatsApp nutzt. Klingelts? Das Schlimme ist, dass man keine Gewissheit hat (weder dass noch dass nicht gespeichert und ausgewertet wird), aber das Potential ist hier extrem hoch – kostenlose Adressdaten. Dass die Kommunikation höchstwahrscheinlich komplett abgehört wird (weiß seit dem Summer of Snowden nahezu jeder), ist mir bewusst – ich kommuniziere über WhatsApp meines Erachtents Dinge, die allgemein bekannt sind oder über andere Kommunikationswege (Telefon, SMS, unverschlüsselte Mail…) bereits kommuniziert wurden.

Facebook

Jeder, der Facebook nicht nutzen muss (hier dürften unter anderem Social-Media-Beauftragte darunter fallen) sollte es lassen. Facebook speichert auch gelöschte Daten! Hoffentlich ist auch hier wieder vielen klar, wie toll hier
Geheimdienste ansetzen könnten, und wer kommt denn noch direkt an die Daten? Ja, auch hier kann ich natürlich nichts beweisen, aber ohne Frage – ich kann Facebook kein Vertrauen entgegen bringen. Wer bezahlt Facebook? Und was verbirgt sich hinter (kopiert aus
den Datenschutzbestimmungen, wie sie am 25. August 2014 18:22 abrufbar waren)

Zusätzlich zum Unterstützen der Nutzer beim Ansehen und Herausfinden der Dinge, die du machst und teilst, können wir beispielsweise die über dich erhaltenen Informationen folgendermaßen verwenden: […] für interne Prozesse, u. a. Fehlerbehebung, Datenanalyse, Tests, Forschung und Leistungsverbesserung.

Soweit wird man ja korrekt darüber informiert, darüber möchte ich mich nicht beschweren – sehr wohl aber, dass diese Daten weiter verarbeitet werden könnten. Unter anderem für personalisierte Werbung, und so weiter – ein Blick in diese Datenschutz-Policy ist sehr aufschlussreich. Jeder sollte selbst wissen, ob er das will.

Unterm Strich

Liebe Jugend, wollt ihr das wirklich? Ist es euch wichtiger, “cool” zu sein, oder wollt Ihr euch doch lieber selbst schützen und Grenzen setzen? Viele nutzen soziale Netzwerke aufgrund des Gruppenzwangs – und das ist meines Erachtens fatal. Grob gesagt hat jeder die Wahl: Euer Leben direkt mit Geheimdiensten und möglicherweise auch Firmen teilen oder doch lieber verschlüsselte Dienste nutzen oder einfach mal auf reale Treffen zurück greifen?

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Datenspuren 2014: Überwacht und zugenäht - reboot the nets!

Das Internet hat sich gewandelt. Edward Snowden lieferte die Beweise dafür, dass sich Geheimdienste in aller Welt weit mehr für unsere Daten interessieren als wir uns je vorstellen konnten. Die prägendste technologische Errungenschaft unserer Zeit ist nicht länger nur ein friedliches Werkzeug zum Teilen von Wissen, zur Zusammenarbeit und zum Knüpfen sozialer Netze, sondern auch eine von vielen Waffen im „Krieg gegen den Terror“. Großflächig werden anfallenden Daten gespeichert und ausgewertet. Jeder Mensch wird anlasslos überwacht, ohne sich dagegen wehren zu können. Nicht einmal unsere Bundesregierung ist vor der Datensammelwut ausländischer Geheimdienste gefeit und steht dieser Bedrohung der Souveränität aller Bürger*innen* scheinbar macht- und willenlos gegenüber.

Digitale Selbstverteidigung als Grundlage zur Wahrung der Privatsphäre wird immer mehr zu einem Thema, das die Allgemeinheit betrifft. Nicht nur Politiker*innen* und Geheimnisträger*innen* haben „etwas zu verbergen“. Große Mengen sensibler Daten werden z. B. zwischen Behörden, Rechtsanwält*inn*en, Steuerprüfer*inne*n und Ärzt*inn*en ausgetauscht. Dabei anfallende Metadaten sind meist völlig ungeschützt. Wie kann sichere Kommunikation im digitalen Zeitalter noch gewährleistet werden? Kann man überhaupt noch sicher über das Internet kommunizieren? Ist das Internet kaputt? Können wir es retten oder müssen wir ein neues bauen? Und wenn ja, wie? Wie sollte auf die Überwachung durch ausländische Geheimdienste reagiert werden? Was fordern wir von der Politik? Welche neuen Technologien und Werkzeuge sind notwendig? Mit all diesen und den damit verbundenen Themen beschäftigt sich das 11. Symposium Datenspuren, ausgerichtet vom Chaos Computer Club Dresden am 13. und 14. September 2014 ab 10:00 Uhr im Dresdner Kulturzentrum Scheune. Der Eintritt ist frei.

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Stilbruch - Datenspuren 2014 - überwacht und zugenäht, reboot the nets - 11. Symposium Datenspuren

Datum
Freitag, 12. September 2014 um 20:00 Uhr
Ort
Stilbruch, Boehmische Strasse 30, Dresden-Neustadt

Am Freitag, 12. September ab 20 Uhr werden die Datenspuren an reservierten Tischen im Stilbruch verfolgt. Helfer, Referenten, Spender & Sponsoren und Interessierte sind eingeladen an diesem Abend und den folgenden zwei Tagen mit uns öffentlich aufzuklären.

Wir freuen uns auf euch!

genius' blog

Buzz des Tages: Appspertise

Appspertise

… und wer sie hat, darf sich fortan Appsperte nennen ;) … Bingo

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Freifunk Treffen

Datum
Sonntag, 10. August 2014 um 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Ort
Lotus Bio-Imbiss, Louisenstraße 58, Dresden-Neustadt

Freifunk Dresden trifft sich am Knoten 124 um die letzten Erfolge zu feiern und den Informationsaustausch etwas zu befördern.

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Chaotic Congress Cinema

Datum
Freitag, 8. August 2014 um 20:00 Uhr bis 23:59 Uhr
Ort
GCHQ, Lingnerallee 3

Heute abend bieten wir wieder etwas lehrreiche Unterhaltung.

Alle selbstdenkenden Wesen sind eingeladen. Der Eintritt ist frei, aber im Gegensatz zu anderen Filmvorführungen sind wir nicht von einem De-Mail-Industriekonsortium gekauft.

genius' blog

Zurück auf Anfang

:-( :-)

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CACert Assurance

Datum
Dienstag, 12. August 2014 um 19:00 Uhr
Ort
GCHQ, Lingnerallee 3

Für alle Interessierten gibt es im HQ des Dresdner C3 nun regelmäßig am 2. Dienstag des Monats Assurance für CACert und sowieso Keysigning für das Web of Trust mit PGP.

Bitte bringt für eine Assurance möglichst zwei amtliche Lichtbildausweise und entweder Formulare ausgedruckt oder etwas Papier für den vorhandenen Drucker mit. Gute Laune und offene Fragen werden sehr gerne gesehen.

Keysigning und Krypto-Fragestunde mit PGP schließen sich an, bringt eure Fingerprints zum Abgleich mit und vergesst im Zweifel nicht euren Rechner.

genius' blog

… und noch einmal Noten

Weil ich so schön dabei war und auf Pro7 gerade die erste Folge von Black Sails läuft ;) habe ich gleich mal noch ein Fragment aufgeschrieben.

What_shall_we_do_with_the_drunken_Sailor

PDF-Download – Drunken Sailor

genius' blog

… und noch mal Noten

Weil ich gerade so schön dabei war und auf Pro7 gerade die erste Folge von Black Sails läuft ;) habe ich gleich mal noch ein Fragment abgetippt.

What_shall_we_do_with_the_drunken_Sailor

PDF-Download – Drunken Sailor

genius' blog

Noten zum Improvisieren

Vor einer ganzen Weile schrieb ich über Musescore, ein geniales Programm für den Notensatz.

Star-Trek-TNG_The-Inner-Light-ThemePDF-Download – The Inner Light Theme

Aus lauter Langeweile (krank sein fetzt nicht) habe ich gestern mal angefangen ein paar Harmonien aufzuschreiben bzw. aufzuhübschen.

Star-Trek-Voyager_ThemePDF-Download – Voyager Theme

Die Sets können auf meiner neuen Notensatzseite runtergeladen werden.

Viel Spaß.

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pentaradio24: VPNs

In der diesmonatigen Sendung möchten wir das Thema um Virtual Private Networks (VPNs) näher beleuchten. Was ist das überhaupt? Was kann man damit machen? Was sind "erweiterte" Anwendungszwecke? IPv6? Wie immer gibts natürlich auch das Neueste aus der IT-Welt zu hören.

Hören konntet ihr uns am 22.7.2014 21:30 Uhr wie gewohnt auf coloRadio. Stream. Erreichen könnt ihr uns im Chat.

genius' blog

Zitat des Tages: Nationalstolz

Passend zur gerade noch laufenden Fußball-WM bin ich diese Woche auf ein wunderbares Zitat gestoßes, dass mir geradezu aus der Seele spricht, denn wie kann ich auf etwas stolz sein, wofür ich gar nichts kann?

Die billigste Art des Stolzes ist hingegen der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein

Arthur Schopenhauer

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Grillen am Freitag

Datum
Freitag, 11. Juli 2014 um 20:30 Uhr
Ort
GCHQ, Lingnerallee 3

Nicht vergessen: am Freitag findet der Themenabend Open Source und Faire IT statt.

Hinterher wird mit Partylaune gegrillt. (Vorbereitungspad)

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Workshop De-Mail

Datum
Mittwoch, 9. Juli 2014 um 20:00 Uhr
Ort
LGS Piraten, Kamenzer Str. 13/15, 01099 Dresden

Eine kurzfristige Einladung der Piraten an die anderen Fraktionen im Stadtrat und alle Interessierten:

nach der wirklich schoenen und konstruktiven Veranstaltung heute (gemeinsames Gucken vom Vortrag von Linus Neumann von dem letzten CCC-Kongress und anschliessender Diskussion), haben wir beschlossen, am

Mittwoch, 09.07.14, 20:00 Uhr, LGS

einen "Spontanworkshop" zu DE-Mail zu #machen.

Warum die Eile: da die Zeit draengt. Warmum so ein Workshop: weil neue Mehrheiten im SR was aendern koennen, wir aber SCHNELL positive und konstruktive und umsetzbare Ideen brauchen. Ideen, die jetzt auch real eine Chance auf konkrete und zeitnahe Umsetzung haben! Jetzt ist also mal wirklich der "Schwarm" in Dresden gefragt.

Heute war und am Mittwoch wird auch Stadtrat Thorsten Schulze (Gruene) mit dabei sein. Ich werde auch versuchen, noch Vertreter anderer Fraktionen (Linke, SPD, Buerger) einzuladen (bzw. mach ich gleich mit dieser Mail im BCC).

Update: Dokumentation der Veranstaltung im Pad.

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Themenabend Open Source und Faire IT

Datum
Freitag, 11. Juli 2014 um 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Ort
GCHQ, Lingnerallee 3

Im Zeitraum vom Mai bis Juli diesen Jahres möchte das Team vom Sukuma Award Dresden Workshops, Infostände usw. zum Thema "nachhaltige Globalisierung" veranstalten, welche als Inspiration für die Teilnehmer des Wettbewerbs dienen sollen. Dabei hat sich das Team auch an das Chaos macht Schule-Projekt gewandt und einen Themenabend zu "Open Source" vorgeschlagen, welchen wir auch gern durchführen möchten.

Da dieses Event jedoch nicht nur exklusiv für die Teilnehmer des Sukuma Award-Wettbewerbs stattfinden soll, laden wir hiermit alle dazu ein, die sich für das Thema interessieren und gern zur Diskussion beitragen möchten! Eintritt frei!

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Themenabend Open Source und Faire IT

Datum
Freitag, 11. Juli 2014 um 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Ort
GCHQ, Lingnerallee 3

Im Zeitraum vom Mai bis Juli diesen Jahres möchte das Team vom Sukuma Award Dresden Workshops, Infostände usw. zum Thema "nachhaltige Globalisierung" veranstalten, welche als Inspiration für die Teilnehmer des Wettbewerbs dienen sollen. Dabei hat sich das Team auch an das Chaos macht Schule-Projekt gewandt und einen Themenabend zu "Open Source" vorgeschlagen, welchen wir auch gern durchführen möchten.

Da dieses Event jedoch nicht nur exklusiv für die Teilnehmer des Sukuma Award-Wettbewerbs stattfinden soll, laden wir hiermit alle dazu ein, die sich für das Thema interessieren und gern zur Diskussion beitragen möchten! Eintritt frei!

kopfueber

Frühjarhrsputz(zleing)

Nach ein paar Jahren Nutzung schaut es dann doch schon mal ziemlich ekelig unter so einer (Laptop) Tastatur aus:

image

Nach dem saubermachen:

image

Und dann bleibt das zusammenpuzzlen. So sah hab ich es zusammenguppzlet. Nur NUM, ROLLEN und PAUSE sowie die POS1/ENDE und BILD* Tasten waren vertauscht. Nicht schlecht:

image

Öfters Putzen, öfters Puzzlen dann meistert man bald auch das. Tippen fühlt sich auf jeden Fall wieder schöner an und vor allem kann man wieder im hellen arbeiten und denkt nicht: OOOOOIIII, was ist DAS denn zwischen den Tasten?


Einsortiert unter:diverses Tagged: cleaning, tastatur, x40

genius' blog

Parallelisation

That’s what you get when you talk about your thoughts at the standup-meeting ;)

But seriously – everybody knows that pregnancy takes a bit longer than nine month – so it needs at least ten woman to deliver a baby in one month. Also parallelisation always comes with some overhead – letz say 10% and let also add some buffer for unforeseen problems – maybe 20%. So a realistic projection could be 1,3 month for finishing a new baby with a team of ten women. ;).

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Dresden ist De-Fail City

Dresden ist eine Stadt der Künste aber auch der exzellenten Wissenschaft und Spitzentechnologie. OK, die besten Zeiten in denen Böttger das EU-Porzellan entwickelte, der Teebeutel und die Kaffeefiltertüte erfunden wurden, unweit Herr Zuse den ersten Computer schuf, oder die erste Kleinbildspiegelreflexkamera gefertigt wurde, liegen etwas zurück.

Zeit dies zu ändern! Wie der CCC Dresden aus der Presse erfahren hat, ist Dresden jetzt De-Mail City. Dem hehren Anliegen authentifizierte und verschlüsselte Nachrichten auch mit Behörden austauschen zu können schließt sich jeder an, der es über die Jahrtausendwende geschafft hat. Leider scheint bei De-Mail nicht der technische Sachverstand die treibende Kraft gewesen zu sein, sondern Ignoranz und Profitgier. Die jetzige Umsetzung von De-Mail könnte nicht überspitzter karikiert werden. Einen Sketch von El Fefe aus Absurdistan würde man für zu abgedreht abwinken. Dass jede De-Mail auf dem Server vor der Zustellung entschlüsselt wird, klingt nach einer Vorgabe der Stasi oder der Chinesischen Regierung. Ähnlich wie wohl dort wird die Sicherheit dieser Backdoor per Gesetz attestiert. Auch die Zustellgebühr mit der eines Papierbriefes gleich zu setzen kann nur dem Wahn des Geistes eines ehemaligen Postmonopolisten entspringen. Warum die Stadt Dresden ausgerechnet diesem toten Pferd Subventionszucker in den Hintern streut ist unbegreiflich.

Der CCC Dresden fordert endlich die Probleme welche der CCC seit 2011 benennt anzugehen, Systeme auf aktuellem technischem Niveau zu schaffen und unsere Heimatstadt nicht länger der Lächerlichkeit preiszugeben!

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